Strato vServer Hosting – FAQ’s und Details

Details zum Unternehmen Standort in Berlin, Gründungsjahr 1998, E-Mail im Supportcenter unter www.strato.de

Software Ja, z. B. Joomlal, Typo3

Externe Domains aufschaltbar? Nein, leider nicht

Zahlungsart Per Lastschrift

Wissenswertes zum Unternehmen Nach eigenen Angaben ist Strato der zweitgrößte Anbieter für Webhosting-Lösungen. Das Unternehmen betreut über eine Million europäische Kunden und hat auch vServer zu verschiedenen Konditionen im Portfolio.

Eigenschaften der virtuellen Strato-Server Hier kommen Linux- und Windows-Nutzer gleichermaßen auf ihre Kosten, da beide Betriebssysteme zur Option stehen. Die vServer werden jeweils in vier unterschiedlichen Levels angeboten. Die einzelnen Tarife unterscheiden sich in der Ausstattung, in den Konditionen und letztendlich auch im Preis.

Windows-Nutzer entscheiden sich in der Regel für das vServer Windows Level 1. Bei 12-monatiger Laufzeit kostet das knapp 9 € mtl. Dieser Tarif kann aber auch ohne Mindestvertragslaufzeit gebucht werden. Der günstigste Windows-Tarif enthält zwei CPU vCores, 2 GB Arbeitsspeicher, 200 GB Festplattenspeicher (wahlweise HDD oder SSD) und unlimitierte Traffic. Die gleiche Ausstattung erhalten auf dem gleichen Level auch Linux-Nutzer.

Empfehlenswerter wegen des Preis-/Leistungs-Verhältnisses ist jedoch Level 2 für beide Betriebssysteme. Man erhält vier CPU vCores, 8GB Arbeitsspeicher und 400 GB Festplattenspeicher (wahlweise HDD oder SSD), Traffic unbegrenzt. Im ersten Quartal ist der Tarif kostenlos, wenn man sich für die zwölfmonatige Laufzeit entscheidet. Danach werden 15 € mtl. berechnet.

Ein Level 4-vServer kostet etwa 40 € mtl. Dafür erhält man aber viel Leistungsfähigkeit in Form von 16 CPU vCores, max. 32GB Arbeitsspeicher und 800GB Festplattenspeicher (SSD oder HDD).

Preise und Kundenservice Ein Kundenservice steht sieben Tage die Woche rund um die Uhr zur Verfügung. Alle Offerten enthalten eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Zu betonen ist noch, dass bei den vServer-Tarifen von Strato die Möglichlichkeit gegeben ist, diese mit leistungsstarken und schnellen SSD-Festplatten zu bestücken. Hierbei spielt es auch keine Rolle, ob es sich um das Betriebssystem Linux oder Windows handelt. Das unterscheidet einen vServer von einem konventionellen Root-Server. Hier wäre Windows die teurere Variante.

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